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  40 gute Gründe contra Ana
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Lora
( -/- )
13.10.17 02:52
Die Idee an sich ist vielleicht gar nicht so schlecht. Betroffenen die ProAna kennen auch AntiAna Gründe zu geben.

Finde einfach viele der Gründe sind wie ein Schlag ins Gesicht und unterstützen die Ablehnung des Körpers, Scham wegen der Sucht, Selbsthass, allgemein "sich über den Körper definieren" - viele Magersüchtige die ich kenne hassen es wenn man sie über den Körper definiert. Zielen auf ein schlechtes Gewissen, Scham, es anderen recht machen wollen bzw. sie nicht belasten. "Ich will ganz verschwinden"

Komplimente für den dünnen Körper pushen dann das Superego, höhlen aber gleichzeitig innerlich aus "ich bin nur so viel Wert, wie mein Körper bei anderen gut ankommt"

Vielleicht wüssten sie mehr "positive" Gründe die niemanden abwerten und keine Scham erzeugen...

Z.B. "Mit einem gesunden Körper fühlst Du Dich vitaler"... hm



Lora
( -/- )
13.10.17 02:29
Viele der Gründe sind für manche Betroffene "pro"-Gründe. Andere sind nicht hilffreich. Magersucht ist wie der Name schon sagt eine Sucht.

Der aktuelle Wissenschaftliche Konsens geht in die Richtung "Sucht hat nichts mit Willensschwäche oder ähnlichem zu tun".

Süchtigen Scham einzureden (z.B. Grund 4) ist uncool. Viele Magersüchtige haben sowieso koomorbid eine "ängstich-vermeidende Persönlichkeitsstörung", das heisst sie schämen sich viel stärker und häufiger als "Gesunde".

Mag sein, das Süchtige nicht per se "chic" sind, aber ihnen das per se abzusprechen finde ich nicht o.k.

Viele Magersüchtige wurden als Kind missbraucht. Sie leiden enorm, haben eine hohe Sterberate (Mehr durch Suizid als durch Folgen der Magersucht übrigens). Häufig werden/wurden sie auch emotional missbraucht. Unter dem Deckmantel der harmonischen Familie.

Wieso wollen sie ihnen einreden, dass ihr "Symptom" Magersucht egoistisch ist und sie an ihre Familien denken sollen? Tragen sie als Symptomträgerinnen nicht schon genug Verantwortung und Last?

Es ist eklig, dass sie über Burger King schreiben. Fleisch von Leidenden Tieren wird da gegessen.

Für ein KG Fleisch wurden enorme Mengen an Pflanzen verbraucht, mit denen man eine vielfache Menge an gesunder Nahrung für Menschen hätte herstellen können. Der Weizen auf dem Brötchen ist häufig leider überzüchtet und dadurch ungesund, die Felder sind "vergewaltigt" worden - arme Mutter Natur.

Und sie wollen wirklich solchen die wenig/kaum essen eine Moralpredigt halten und Schuld einreden? Kehren sie doch mal vor ihrer eigenen Haustüre!



Sina
( -/- )
13.7.17 14:12
Hey ihr Lieben!
Ich mache eine Gruppe zum "Recovern" bei Whatsapp.
Die Gruppe ist nicht zum Abnehmen gedacht. Wir wollen gesund werden und unterstützen uns gegenseitig. Bitte meldet euch dafür bei mir. Ihr seid stärker als die Essstörung. <

+4915902452869



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